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<pre>Die Lage ist brenzlig. 15 Spieltage vor Saisonende liegt das rettende Ufer für die abstiegsbedrohten Münchener Löwen bereits sechs Zähler entfernt. Wollen die Sechziger ihr Saisonziel „Platz 15“ noch erreichen, sind also ganz besondere Tugenden gefragt.  <p> Nach einem enttäuschenden ersten Drittel der Saison stecken beide Mannschaften allerdings vorerst in der zweiten Tabellenhälfte fest. Mit einem Sieg im prestigeträchtigen Nachbarschaftsduell wollen beide Teams nun den Weg nach oben starten.  <p>  Nach einer kurzen Erfolgsserie mit drei Spielen ohne Niederlage (ein Sieg, zwei Unentschieden) sind die Duisburger zuletzt wieder auf dem harten Boden der Zweitliga-Realität angekommen. Zuletzt kassierten die Zebras zwei Auswärts-Niederlagen in Folge. <p> Dabei konnten die Magdeburger bei sieben Unentschieden drei Siege einfahren und mussten zwei Niederlagen hinnehmen. <p>  Nur drei Mal konnte Paderborn in dieser Saison ein Spiel ohne Gegentor beenden. Zuletzt gelang dies am 10. Spieltag beim Heim-0:0 gegen Union Berlin. In den folgenden vier Partien gab es insgesamt 10 Gegentreffer.  </pre>


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<pre>Am Hamburger Millerntor scheint Lienens Faible für handschriftliche Notizen weitaus besseren Anklang zu finden. Nur zwei Pleiten in den jüngsten zehn Partien sowie der aktuell belegte Tabellenplatz sprechen diesbezüglich für sich.  <p> Folgerichtig hatte sich das Duell dieser beiden Vereine dann auch als ein Tag der offenen Tore erwiesen; in der vielleicht aufregendsten Partie des ersten Saisonviertels behielten am Ende die Bochumer knapp mit 5:4-Erfolg die Oberhand.  <p>  Schließlich haben die Rheinländer nur vier ihrer bislang elf Heimspiele gewonnen (zwei Unentschieden und fünf Niederlagen). Auch wenn sie in den letzten drei Partien immerhin fünf Treffer erzielten, gehören die Düsseldorfer mit ihren insgesamt 20 Treffern in 23 Saisonspielen zu den offensivschwächsten Mannschaften der Liga. <p> Im Hinspiel in der ESPRIT-Arena feierten die Rheinländer durch ein unglückliches Eigentor des Bielefelder Torhüters Wolfgang Hesl in der ersten Halbzeit einen knappen 1:0-Erfolg. <p>  Jedoch macht auch er keinen Hehl daraus, dass sich die Münchener jetzt genau in der Situation befänden, die sie sich gewünscht haben.  </pre> 


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<pre> Stürmer Kacper Przybylko, der hinterher von einem „Scheißspiel“ sprach, machte für die Niederlage ebenfalls andere Gründe verantwortlich: „Wir haben keinen Zugriff in der Defensive bekommen, nach vorne auch nichts zustande bekommen. Einige Situationen hätten wir cleverer lösen müssen, das haben wir nicht gemacht und deswegen hochverdient hier verloren.“  <p> Trotz des großen BTSV-Lazaretts wurde eine durchaus ansprechende Leistung geboten. Braunschweig konnte letzten Endes einen verdienten 3:1-Heimerfolg einfahren. „Wir haben den Gegner über weite Strecken kontrolliert und auch offensiv immer wieder bespielt“, fand Cheftrainer Torsten Lieberknecht lobende Worte für seine Mannschaft.  <p>  Nach zuvor drei Siegen in Serie musste sich die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht zuletzt mit einem 0:0 beim FC St. Pauli begnügen. Das Team überzeugte in den vergangenen Wochen vor allem mit seiner starken Defensive. Bereits fünf Mal blieben die Braunschweiger in dieser Saison ohne Gegentreffer. Auswärts kassierte die Eintracht in dieser Spielzeit noch kein Gegentor (zwei Siege, ein Unentschieden). <p>  Zuletzt konnten vier Heimsiege in Serie eingefahren werden. Dabei erzielten die Leipziger jeweils mindestens zwei Tore. Mit gerade einmal 19 Gegentoren in den bisherigen 23 Partien stellt RB gemeinsam mit Eintracht Braunschweig die stärkste Defensive der Liga. <p>  Petersen fällt allerdings in den ersten Spielen des neuen Jahres mit einer Außenbandverletzung am linken Sprunggelenk aus. für den Top-Angreifer sprang bereits in den Testspielen Neuzugang Havard Nielsen in die Bresche. Bleibt abzuwarten, wie sich der norwegische Angreifer in der Liga schlägt.  </pre>


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<pre> Zu allem Überfluss muss die Mannschaft in den kommenden Wochen auch noch ohne Offensivspieler Kerem Demirbay auskommen, der gemeinsam mit Didier Ya Konan mit vier Toren derzeit der treffsicherste Düsseldorfer ist. Der 22-Jährige wurde nach einem verbalen Ausrutscher vom DFB für fünf Spiele gesperrt.  <p> Kiel möchte nach dem schwachen Auftakt zurück in die Erfolgsspur, doch mit der Arminia ist ein Gegner zu Besuch, der nicht motivierter sein könnte.   <p> „Ich habe gesagt, dass wir eine intakte Mannschaft haben — eine, die uns letztes Jahr in der Relegation gerettet hat. Und ich werde einen Teufel tun und diese Mannschaft schlecht reden. Ich traue der Mannschaft auf alle Fälle mehr als Platz 16 zu“, so der Coach wenige Tage vor dem Saisonstart in Heidenheim. <p>  Daher tippen wir auf einen Auswärtssieg des FCK bei Fortuna Düsseldorf!  <p> Aufeinandertreffen zwischen dem MSV Duisburg und dem VfL Bochum haben bereits eine lange Tradition. In 49 Pflichtspielen standen sich die beiden Traditionsvereine bislang gegenüber.  </pre>


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<pre> Nach zwei torlosen Spielen zum Auftakt erzielten die Bielefelder beim jüngsten 2:2 gegen Mitaufsteiger Duisburg ihre ersten beiden Saisontreffer. Allerdings verspielten die Arminen in der zweiten Halbzeit in Unterzahl auch eine klare 2:0-Führung und verpassten so ihren langersehnten ersten Saisonsieg.  <p> Zuletzt mussten sich die Hessen zuhause der SpVgg Greuther fürth mit 1:2 geschlagen geben und untermauerten dabei ihren Status als schwächste Heimmannschaft der Liga. Die Mannschaft von Trainer Tomas Oral offenbart in dieser Saison vor allem große Lücken in der Defensive und ist damit immer wieder anfällig für einfache Gegentore.  <p>  Jetzt wollen die Duisburger endlich auch ihren ersten Saisonsieg einfahren. Allerdings offenbarten die Duisburger in den ersten vier Pflichtspielen (inklusive 0:5 im DFB-Pokal gegen den FC Schalke 04) große Lücken in der Abwehr. Insgesamt 13 Gegentreffer sprechen dabei eine deutliche Sprache. Die Mannschaft von Kapitän Branimir Bajic ist derzeit noch auf der Suche nach der nötigen Stabilität. <p>  Damit gerät auch Trainer Tomas Oral, der das Team im Sommer übernommen hat, immer mehr in die Kritik.  <p> Aufstiegshoffnungen gegen Abstiegsangst heißt es am elften Spieltag zwischen dem SC Paderborn und dem SV Sandhausen.  </pre>


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